„Who wants a stylus?“

„Nobody wants a stylus.“

So Steve Jobs 2007 bei der legendären Vorstellung des ersten iPhones.

𝗗𝗼𝗰𝗵, 𝗦𝘁𝗲𝘃𝗲. 𝗜𝗰𝗵 schon 😉
In praktisch jedem Meeting. Wir müssen reden.

Ich gehöre zu den Menschen, die beim Denken schreiben müssen.

Ich notiere Stichworte, male Pfeile, kreise Dinge ein und verbinde Gedanken miteinander.

Während andere ein ordentliches Meeting-Protokoll tippen, sieht mein Zettel anschließend eher aus wie eine Wetterkarte:

Unstrukturiert. Assoziativ. Kreativ.

So funktioniert mein Gehirn eben.

𝗜𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲 𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗛𝗮𝗻𝗱 𝗺𝗶𝘁𝘀𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗯𝘁.

Das „gute Protokoll“ kann der AI-Notetaker sowieso besser als ich.

Klar habe ich versucht, diesen Prozess zu digitalisieren.

Jahrelang hatte ich deshalb ein 𝗶𝗣𝗮𝗱 𝗺𝗶𝘁 𝗔𝗽𝗽𝗹𝗲 𝗣𝗲𝗻𝗰𝗶𝗹 dabei.

Doch irgendwann blieb das iPad zu Hause.

Zu groß.
Zu schwer.
Irgendwie wollte es nicht mehr zu meinem Workflow passen.

Also kehrte ich zu einem 𝗗𝗜𝗡-𝗔𝟱-𝗕𝗹𝗼𝗰𝗸 zurück.

Leicht.
Mega Handling.
Krasse Akkulaufzeit. 😉

Nur leider habe ich ihn erstaunlich oft nicht dabei.

Dann stellte Apple das 𝗶𝗣𝗵𝗼𝗻𝗲 𝗗𝘂𝗼 vor.

Eiiiigentlich wollte ich es auf gar keinen Fall kaufen. Wirklich. 😇

Wie auch immer … fragt nicht.

Seit gut einer Woche teste ich es.

Aufgeklappt bietet das Duo genug Fläche, um handschriftlich zu arbeiten.

Klein genug, um es immer dabeizuhaben.
Groß genug, um darauf Gedanken festzuhalten.
Und integriert genug, um meinen Berg aus Zetteln zu reduzieren.

Nur daran, auch den Apple Pencil immer dabeizuhaben, muss ich mich noch gewöhnen.

Mein iPad nehme ich schon lange nicht mehr mit.

Und jetzt steht auch mein DIN-A5-Block auf dem Prüfstand.

Im Moment finde ich den neuen Formfaktor ziemlich cool.

𝗢𝗯 𝗱𝗮𝘀 𝗗𝘂𝗼 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗮𝗻𝗮𝗹𝗼𝗴𝗲𝗻 𝗕𝗹𝗼𝗰𝗸 𝗱𝗮𝘂𝗲𝗿𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗲𝗿𝘀𝗲𝘁𝘇𝘁, 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝘁 𝗮𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝗯𝗹𝗮𝘁𝘁, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗸𝘇𝗲𝗽𝘁𝗮𝗻𝘇 𝗶𝗻 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴.

Ich werde berichten …

Welche analoge Arbeitsweise konnte bei euch bisher keine digitale Lösung wirklich ersetzen?