Was passiert, wenn ein KI-Philosoph und ein App-Entwickler sich weigern, Barrieren zu akzeptieren?
Richtig – sie entwickeln eine App 😂
Aber sie gehen auch radikal neue Wege und stellen ein Erfolgsformat meiner Firma in Frage … und zwar wie wir seit 15 Jahren in unsere Projekte starten … 🙈
Letzten Donnerstag stand ich mit Jochen Schwarzmann auf der Bühne. Thema: „KI meets ALS – Barrieren überwinden“.
Wir erzählen von unserem „Experiment“: Mit rein verbalem Prompting eine App zu bauen, die Menschen mit Sprachverlust wieder an Gesprächen teilhaben lässt. Noch nicht perfekt – aber live und produktiv.
Die Resonanz: überwältigend.
In den Gesprächen danach wurde mir klar: Wir sind weiter gegangen als mir vorher bewusst war – fachlich, strukturell, emotional. Dieses Projekt war mehr als ein Testlauf.
Ich sehe 3 Erfolgsfaktoren:
• Klares Ziel & Gewinner-Mindset – Wir wussten: Das wird gut. Und wir hatten Spaß.
• Tool-Mix statt „Die KI“ – Es gibt nicht die eine KI, sondern viele spezialisierte Werkzeuge
• Pragmatismus & Faktor Mensch – Wo KI an Grenzen stößt, hat mein Entwicklerteam den Unterschied gemacht
Jetzt hör‘ ich mal auf zu faseln und mach’s konkret:
Ich möchte diese Erfahrung zugänglich machen und biete an, diese Journey mit deiner Firma zu gehen.
Um Thema, Strategie und Anforderungen zu verstehen, gemeinsam zu prompten und prototypisch eine erste Version deiner neuen App zu entwickeln, brauchen wir einen Tag.
That’s it.
Und danach sehen wir weiter.
Wir brauchen:
– Konkretes Briefing & Ziel
– Learning Mindset
– 1 Tag Zeit
Ergebnisse:
– Anforderungs-Doku
– Funktionierender Prototyp
– Know-how für den eigenen KI-Einsatz
🚀 Ich suche ein Unternehmen, das ein aktuelles Projekt hat und Lust hat, diesen Weg mit zwei Kollegen und mir zu gehen.
Projekt in Planung? Briefing parat?
Dann lass’ uns reden.

