Resiljens gegen Krisen

In Uncategorized by JCarr

Das regelmäßige Bewältigen von Krisen ist wohl qualifizierender als mein Studienabschluss.

Kürzlich hat mich ein Kunde gefragt, Jens Du hast doch Wirtschaftsinformatik studiert?
Und da hab‘ ich mich als Antwort diesen Satz sagen hören – das kam von ganz tief drinnen einfach so raus – HUCH 😂

Ich musste im ersten Moment etwas über mich selbst lachen und hab‘ dann aber nach dem Gespräch länger drüber nachgedacht. Streng genommen ist beides beides ein Teil von mir: Sowohl das strukturierte, theoretische Lernen als auch das explorative, praktische Lernen. Und auch wenn ich beides wirklich mag, habe ich den Eindruck, das es ab einem gewissen Punkt mehr um das Lernen aus den praktischen Erfahrungen geht, oder nicht?

Wenn wir z.B. mit einer neuartigen App Neuland betreten geht es ja oft darum an die Grenzen zu gehen. Heißt innovativ zu sein nicht auch zwangsläufig, dass nicht immer alles nach Plan laufen kann? Bzw. das wir nicht immer sofort die richtige Antwort parat haben?

Wenn ich zurück denke sind einige meiner besten Ideen und Entscheidungen aus einer Krise heraus entstanden. Also in einer Phase in der reines Wissen eben nicht mehr gereicht hat.

Ganz oft haben Intuition oder Erfahrung der Menschen um mich herum geholfen.
Ich halte den Gedanken noch mal fest: Die Menschen um mich herum spielen eine essenzielle Rolle beim Bewältigen von Krisen.

Warum?

Ist es die vielfältige Mischung von Wissen, Fähigkeiten und Perspektiven?
Ist es das Mindset eines Teams mit einem gemeinsamen Ziel?
Oder ist es die Zuversicht, dass wir derartige Situationen ja schön häufiger gemeistert haben?

Fragen über Fragen 🤔

Was sind eure Gedanken zu diesem Thema?